Tier-/hundegestütztes 
Arbeiten: Mein Freund auf vier Pfoten

Die tiergestützte Pädagogik ist ein Ansatz, der Tiere gezielt in pädagogische Prozesse einbindet, um positive Effekte auf das Verhalten und die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen zu erzielen. Auch bei LINEA setzen wir auf den Kontakt zu Tieren: Egal ob bei einem Ausflug, dem Unterwegs sein in der Natur oder in unserem wundervollen Angebot ,,Mein Freund auf vier Pfoten":

In dem Angebot können die Teilnehmenden in den Kontakt mit einem (ausgebildeten) Hund kommen. Sie lernen dabei zum Beispiel, wie ein respektvoller und angemessener Umgang mit Hunden aussehen kann. Ängste und Hemmungen sollen auf diese Weise ab-, Selbstvertrauen aufgebaut und Gemeinschaftserfahrungen mit einem Tier gemacht werden. Inhaltlich können verschiedene Spiele, Übungen, gemeinsame Ruhephasen und die Erstellung eines Lapbooks zum Hund Thema sein. Durch die Bestandteile des Angebots können die Teilnehmenden einen neuen Freund auf vier Pfoten finden.

Falls Sie sich für unser Angebot ,,Mein Freund auf vier Pfoten" oder generell für ein tiergestütztes Projekt interessieren, kontaktieren Sie uns gerne jederzeit. 

Die Kinder haben viel Spaß mit Therapiehund ,,Sammy". 
In der ,,Mein Freund auf vier Pfoten"-AG haben sie im Offenen Ganztag sehr viel über Hunde gelernt und wurden dabei von Sammy unterstützt. Das Gelernte haben Sie in einem Lapbook verewigt.

Unsere LINEA - ,,Bürohunde"

Bürohund ,,Cleo"

Bürohund ,,Jana"

Weitere Informationen

Hier sind einige Ziele und Inhalte unseres tiergestützten Ansatzes zusammengefasst:

Ziele der tiergestützten Pädagogik:

  • Steigerung des Verantwortungsbewusstseins: Kinder und Jugendliche lernen, Verantwortung für Tiere zu übernehmen, was ihre Entscheidungskompetenz und ihr Verantwortungsgefühl stärkt.
  • Stärkung des Selbstwertgefühls: Der unvoreingenommene Umgang der Tiere mit den Kindern und Jugendlichen kann das Selbstbewusstsein fördern.
  • Förderung des Sozialverhaltens: Durch die Interaktion mit Tieren werden soziale Kompetenzen wie Empathie und prosoziales Verhalten gestärkt.

Inhalte der tiergestützten Pädagogik:

  • Tierpflege und -haltung: Kinder und Jugendliche lernen, wie man Tiere pflegt und verantwortungsvoll mit ihnen umgeht.
  • Verhaltensbeobachtung: Kinder und Jugendliche beobachten und interpretieren das Verhalten der Tiere, um ihre Wahrnehmung und ihr Verständnis für Lebewesen zu schärfen.
  • Emotionale Bildung: Die Interaktion mit Tieren wird genutzt, um emotionale Intelligenz und Empathie zu fördern.
  • Einsatz von Schulhunden oder anderen Tieren: Tiere werden in den Schulalltag integriert, um Lern- und Entwicklungsprozesse zu unterstützen.

Die tiergestützte Pädagogik nutzt die natürliche Affinität zwischen Menschen und Tieren, um Bildungs- und Entwicklungsziele auf eine Weise zu erreichen, die für Kinder und Jugendliche sowohl bereichernd als auch motivierend ist.

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